MASSIMO SINATÓ UND REBECCA MIR WOLLEN IHREN SOHN MÖGLICHST OHNE VIEL HANDY UND FERNSEHEN ERZIEHEN
Weniger Bildschirm, mehr echtes Leben. Darauf setzen Massimo Sinató und Rebecca Mir bei der Erziehung ihres fünfjährigen Sohnes.
Der bekannte „Let’s Dance“ Tänzer hat in einem Interview erklärt, dass er seinem Sohn möglichst eine Kindheit abseits von Fernsehen, Handy und sozialen Medien ermöglichen möchte.
Statt stundenlang vor einem Bildschirm zu sitzen, soll sein Sohn spielen, basteln, sich bewegen und kreativ sein.
Dabei geht es ihm nicht um ein absolutes Medienverbot. Sinató räumt ein, dass Smartphones auch für ihn und seine Frau zum Alltag gehören und sich die Nutzung nicht immer vermeiden lässt.
Trotzdem versuchen die beiden, die Bildschirmzeit ihres Sohnes bewusst gering zu halten.
Auch beim Thema Erziehung verstehen sich die beiden als Team. Mal ist Rebecca strenger, mal Massimo. Er selbst scherzt, er sei vielleicht ein Prozent strenger als seine Frau.
Eine Haltung, die sicherlich viele Eltern nachvollziehen können. Denn zwischen dem Wunsch nach weniger Bildschirmzeit und einem oft stressigen Familienalltag liegt manchmal eine ziemlich große Herausforderung.
Wie seht ihr das? Sollten kleine Kinder möglichst ohne Handy und Fernsehen aufwachsen, oder gehört eine gewisse Bildschirmzeit heute einfach dazu?
Quelle: Berliner Kurier, Interview vom 18.09.2026; BUNTE, 26.09.2026.