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72 %: SO VIELE 13- BIS 15-JÄHRIGE HABEN SCHON ENERGYDRINKS GETRUNKEN

Mehmet Karakolcu2026-10-03T21:15:15+02:00
72 % DER 13 BIS 15 JÄHRIGEN HABEN SCHON ENERGYDRINKS GETRUNKEN Energy Drinks gehören für viele Jugendliche offenbar längst zum Alltag. Eine aktuelle Auswertung des Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung Nord mit Daten von mehr als 107.000 Schülerinnen und Schülern aus 15 Bundesländern zeigt: 72 Prozent der 13 bis 15 Jährigen haben bereits Energy Drinks getrunken. Selbst bei den 9 bis 12 Jährigen sind es schon 46 Prozent. Auch der regelmäßige Konsum nimmt zu. Der Anteil der Jugendlichen, die mindestens einmal pro Woche zu Energy Drinks greifen, stieg von 16 Prozent im Schuljahr 2020/21 auf 19 Prozent im Schuljahr 2025/26. Rund 2 Prozent der Kinder und etwa 6 Prozent der Jugendlichen trinken sie sogar täglich. Fachleute sehen den hohen Koffeingehalt insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kritisch. In Schleswig Holstein gibt es deshalb die Forderung nach einem Verkaufsverbot für Energy Drinks an unter 16 Jährige. Eine bundesweite Altersgrenze gibt es bislang nicht. Was meint ihr: Sollten Energy Drinks in Deutschland erst ab 16 Jahren verkauft werden? Quelle: IFT Nord, Deutsches Ärzteblatt International Stand: 03.10.2026 Bild: KI-Symbolbild
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DIE KRAFT DER LIEBE UND GEDULD

Mehmet Karakolcu2026-10-03T19:50:25+02:00
Gib niemals einen Menschen auf, den du liebst. Gib ihm Zeit, gib ihm Raum, gib ihm Halt, gib ihm Liebe... aber gib ihn nicht auf!
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GUTE MUTTER, SCHLECHTE MUTTER WER ENTSCHEIDET DAS EIGENTLICH?

Mehmet Karakolcu2026-10-03T19:12:23+02:00
Franca Lehfeldt spricht über ein Thema, bei dem es Mütter offenbar kaum jemandem recht machen können. In ihrem neuen Buch „Gute Mütter, schlechte Mütter“ beschäftigt sie sich mit Rollenbildern, gesellschaftlichen Erwartungen und dem Druck, unter dem viele Frauen nach der Geburt eines Kindes stehen. Ihre klare Haltung: „Eine Frau ist nicht weniger emanzipiert, wenn sie zu Hause bleibt, und wenn sie arbeitet, ist sie keine Rabenmutter.“ Lehfeldt kennt die Diskussion aus eigener Erfahrung. Als sie nach der Geburt ihres Kindes vergleichsweise schnell wieder arbeitete, sei sie im Netz heftig kritisiert worden. Sie beschrieb die Reaktionen sinngemäß so, als hätte sie ihr Kind „in Berlin auf die Straße gelegt“. Kritisch sieht sie auch die scheinbar perfekte Welt mancher Momfluencerinnen. Dieser inszenierten Welt aus Leinen, Morgenlicht und Haferbrei misstraue sie. Ihre Botschaft: Ob eine Mutter zu Hause bleibt oder arbeiten geht, sollte nicht darüber entscheiden, ob sie als gute oder schlechte Mutter gilt. Wie seht ihr das: Werden Mütter heute viel zu schnell für ihre persönliche Entscheidung verurteilt? Quelle: t online, APA Buchveröffentlichung: 02.10.2026 Stand: 03.10.2026 Bild: KI-Symbolbild
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WENN DER SEX ZUR DENKSPORTAUFGABE WIRD

Mehmet Karakolcu2026-10-03T17:50:51+02:00
Wann hatten Sie das letzte Mal Sex? 'Muss ich nachdenken...' 'Ihr Kind wird vier, sagten Sie?' Verdammt, ist die neue Psychologin gut!
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FREUNDLICHKEIT ZÄHLT FÜR ALLE

Mehmet Karakolcu2026-10-03T13:50:08+02:00
Niemand ist so wichtig, dass er nicht freundlich zu anderen sein kann.
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ELTERN SEIN: WENIGER SPIELZEUG, MEHR ZEIT

Mehmet Karakolcu2026-10-03T11:50:02+02:00
Kinder brauchen nicht Unmengen an Spielzeugen, sie brauchen Eltern, die auf dem Boden sitzen und mit ihnen spielen.
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KINDERSCHUTZ ODER NEUE BELASTUNG? STREIT UM ZUCKERSTEUER

Mehmet Karakolcu2026-10-03T10:46:08+02:00
Eine neue Steuer auf zuckerhaltige Getränke sorgt für Streit in der Bundesregierung. Finanzminister Lars Klingbeil hält an einer Zuckersteuer fest und begründet sie unter anderem mit Gesundheitsprävention und dem Schutz von Kindern. Sein aktueller Entwurf sieht eine gestaffelte Steuer auf Getränke mit mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter vor. Je nach Zuckergehalt wären 26, 32 oder 38 Cent pro Liter vorgesehen. Starten sollte das Modell nach diesem Entwurf am 1. Juli 2027. Zero Getränke sowie reine Frucht und Gemüsesäfte sollen nach dem derzeitigen Entwurf nicht darunterfallen. Doch genau dieser Entwurf wurde vom Kanzleramt vorerst ausgebremst. Aus Regierungskreisen heißt es, das Modell sei in dieser Form innerhalb der Regierung nicht mehrheitsfähig. Damit ist die Zuckersteuer aber nicht grundsätzlich vom Tisch. Klingbeil erklärte anschließend, die Einführung sei innerhalb der Koalition vereinbart und man werde weiter daran arbeiten. Für Familien ist die Debatte gleich doppelt interessant: Befürworter sehen in einer solchen Steuer einen Anreiz für Hersteller, weniger Zucker einzusetzen und verweisen besonders auf die Gesundheit von Kindern. Kritiker warnen dagegen davor, dass Hersteller zusätzliche Kosten an Verbraucher weitergeben könnten. Was meint ihr: Sinnvoller Schutz für Kinder oder am Ende einfach eine weitere Belastung an der Supermarktkasse? Quelle: ZDFheute, Deutschlandfunk, Tagesschau Stand: 03.10.2026
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