Mamasoul
Search
  • STARTSEITE
  • MAMA SHOP
  • NEWS
  • STARTSEITE
  • MAMA SHOP
  • NEWS
  • My Account
  • My Wishlist
  • Blog

STARTSEITE

GESCHENKE, DIE KEIN PAPIER BRAUCHEN

Mehmet Karakolcu2026-10-09T19:50:03+02:00
Die schönsten Geschenke kann man nicht in Geschenkpapier einpacken. Zeit... Zeit zuzuhören. Zeit zu reden. Zeit zu lachen. Zeit zusammen.
Read more...

65.000 JUGENDLICHE OHNE SCHULABSCHLUSS: QUOTE SO HOCH WIE SEIT 20 JAHREN NICHT

Mehmet Karakolcu2026-10-09T18:58:07+02:00
65.000 JUGENDLICHE OHNE SCHULABSCHLUSS: QUOTE SO HOCH WIE SEIT 20 JAHREN NICHT Rund 65.000 junge Menschen haben im Schuljahr 2024/2025 in Deutschland die Schule verlassen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss erreicht zu haben. Das entspricht einer Quote von 8,4 Prozent. So hoch war dieser Anteil seit rund 20 Jahren nicht mehr. Zum Vergleich: Im Schuljahr davor waren es etwa 62.000 Jugendliche. Zehn Jahre zuvor lag die Zahl noch bei rund 47.400. Die aktuellen Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt und wurden auf Anfrage des Bündnisses Sahra Wagenknecht bekannt. Sahra Wagenknecht spricht angesichts der Entwicklung von einem staatlich organisierten Fachkräftemangel. Doch hinter diesen Zahlen stehen vor allem junge Menschen, deren Einstieg ins Berufsleben erheblich schwieriger werden kann. Für Eltern wirft das Fragen auf: Werden Kinder mit Lernproblemen früh genug unterstützt? Gibt es ausreichend Lehrkräfte? Und wie gut gelingt es Schulen, Jugendliche aufzufangen, bevor sie den Anschluss verlieren? Wichtig ist allerdings auch: Die Statistik erklärt nicht, warum die Jugendlichen keinen Abschluss erreicht haben. Sie umfasst unterschiedliche Schulformen und Bildungswege. Aus den Zahlen allein lässt sich deshalb keine einzelne Ursache ableiten. Außerdem bedeutet ein Schulabgang ohne Hauptschulabschluss nicht zwangsläufig, dass ein Abschluss später nicht nachgeholt werden kann. Trotzdem ist die Entwicklung alarmierend. Denn ein Schulabschluss kann entscheidend dafür sein, welche Ausbildungs- und Berufschancen junge Menschen bekommen. Was meint ihr: Liegt das Hauptproblem an unserem Schulsystem, am Lehrkräftemangel oder daran, dass Kinder mit Schwierigkeiten zu spät Unterstützung erhalten? Quelle: Statistisches Bundesamt, dpa, CORRECTIV Stand: 09.10.2026
Read more...

KOPFSCHMERZEN UND NERVIGE FRAGEN

Mehmet Karakolcu2026-10-09T17:50:10+02:00
Das Schlimmste an Kopfschmerzen sind nicht unbedingt die Schmerzen, sondern die ganzen Leute, die fragen, ob man denn schon genug getrunken hat.
Read more...

BUNDESTAG REAGIERT FAST JEDE ZWEITE SCHWANGERE NUTZT TRISOMIE-BLUTTEST

Mehmet Karakolcu2026-10-09T13:50:05+02:00
Ein Bluttest in der Schwangerschaft sorgt für eine neue gesellschaftliche Debatte. Nach Angaben der Krankenkasse Barmer nutzten 2024 fast 50 Prozent der schwangeren Versicherten einen nichtinvasiven Pränataltest, kurz NIPT. Im Jahr zuvor waren es noch 32 Prozent. Mit einer Blutprobe der Schwangeren lässt sich untersuchen, ob beim ungeborenen Kind ein erhöhtes Risiko für bestimmte Chromosomenabweichungen besteht, darunter Trisomie 21, auch bekannt als Down-Syndrom. Seit 2022 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen den Test unter bestimmten medizinisch begründeten Voraussetzungen. Doch die starke Zunahme wirft Fragen auf. Wird aus einem freiwilligen Angebot zunehmend eine gesellschaftliche Erwartung? Fühlen sich Schwangere unter Druck gesetzt, den Test durchführen zu lassen? Und welche Auswirkungen hat die Entwicklung auf das Leben von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien? Der Bundestag hat am 8. Oktober 2026 mit 527 Ja-Stimmen beschlossen, die Entwicklung und die Folgen der kassenfinanzierten Tests systematisch untersuchen zu lassen. Ein Expertengremium soll sich mit den medizinischen, rechtlichen und ethischen Fragen befassen. Wichtig: Der Bundestag hat kein Verbot und keine Einschränkung der Bluttests beschlossen. Der medizinisch begründete Zugang soll ausdrücklich erhalten bleiben. Außerdem liefert der Test keine sichere Diagnose. Auffällige Ergebnisse müssen durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden. Für werdende Eltern kann der Test eine wichtige Entscheidungshilfe sein. Gleichzeitig ist die Frage berechtigt, wie eine Gesellschaft mit solchen Untersuchungsmöglichkeiten umgeht, ohne Druck auf Schwangere auszuüben oder Menschen mit Behinderungen abzuwerten. Wie seht ihr das: Ist der Trisomie-Bluttest vor allem eine wichtige Möglichkeit zur Selbstbestimmung oder entsteht dadurch zunehmend gesellschaftlicher Druck auf werdende Eltern? Quelle: Deutscher Bundestag, Barmer Stand: 09.10.2026
Read more...

WAHRE FREUNDE STEHEN IMMER ZU DIR

Mehmet Karakolcu2026-10-09T11:50:16+02:00
Denke immer daran, egal wie schwer es gerade auch ist, du hast immer Menschen in deinem Leben, die dich gern haben, die auf dich zählen, denen du unfassbar wichtig bist und die sich ein Leben ohne dich nicht vorstellen könnten. Sie stehen zu dir, egal was kommt.
Read more...

VATER AM SPIELPLATZ UND SEIN HANDY

Mehmet Karakolcu2026-10-09T09:50:18+02:00
Vorhin auf dem Spielplatz: Kind: 'Papa, ich habs geschafft.' [Papa starrt auf sein Handy] Kind: 'Papa, ich klettere ganz hoch.' [Papa starrt auf sein Handy] Ich: 'Das machst du toll.' [Kind lächelt] Es könnte so einfach sein!
Read more...

KINDERHILFSWERK KRITISIERT STEUERVORTEILE FÜR GUTVERDIENENDE

Mehmet Karakolcu2026-10-09T08:59:47+02:00
Gleiche Kinder, aber unterschiedlich hohe staatliche Entlastung für ihre Eltern? Das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert die geplante Einkommensteuerreform der Bundesregierung scharf und bezeichnet den Kinderfreibetrag als seit Langem sozial ungerecht. Der Grund: Während Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen überwiegend vom Kindergeld profitieren, kann der steuerliche Kinderfreibetrag für Eltern mit hohen Einkommen eine größere Entlastung bringen. Besonders brisant ist eine Berechnung, auf die sich das Kinderhilfswerk beruft. Demnach könnte der maximale monatliche Vorteil durch die steuerlichen Freibeträge gegenüber dem Kindergeld bis 2028 auf 151 Euro anwachsen. Derzeit liegt dieser Unterschied laut der zitierten Studie bei maximal 127 Euro. Über die ersten 18 Lebensjahre eines Kindes hochgerechnet ergibt sich daraus eine Differenz von mehr als 32.000 Euro. Wichtig: Gutverdienende Eltern erhalten nicht einfach 32.000 Euro zusätzliches Kindergeld. Es handelt sich um eine Modellrechnung zur unterschiedlichen steuerlichen Entlastung. Die Bundesregierung plant gleichzeitig, das Kindergeld von derzeit 259 Euro auf 267 Euro monatlich im Jahr 2027 und auf 272 Euro im Jahr 2028 zu erhöhen. Auch der Kinderfreibetrag soll steigen. Das Kinderhilfswerk befürchtet jedoch, dass sich dadurch die finanzielle Ungleichbehandlung von Familien weiter verschärfen könnte. Am 8. Oktober wurde die Reform erstmals im Bundestag beraten. Beschlossen ist sie noch nicht. Was meint ihr: Sollte jedes Kind unabhängig vom Einkommen seiner Eltern zu einer gleich hohen finanziellen Entlastung führen oder ist eine höhere Steuerersparnis bei höherem Einkommen gerechtfertigt? Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Bundestag, 08.10.2026 Stand: 09.10.2026
Read more...
12…779Next  
  • IMPRESSUM
  • Datenschutzbestimmungen

NEUSTE BEITRÄGE

  • GESCHENKE, DIE KEIN PAPIER BRAUCHEN
  • 65.000 JUGENDLICHE OHNE SCHULABSCHLUSS: QUOTE SO HOCH WIE SEIT 20 JAHREN NICHT
  • KOPFSCHMERZEN UND NERVIGE FRAGEN
  • BUNDESTAG REAGIERT FAST JEDE ZWEITE SCHWANGERE NUTZT TRISOMIE-BLUTTEST
  • WAHRE FREUNDE STEHEN IMMER ZU DIR
  • IMPRESSUM
  • Datenschutzbestimmungen
Mamasoul