Ich wünsche der Radfahrerin, die eben bei knallrot mit zwei Kindern auf Minirädern über eine vielbefahrene Kreuzung gefahren ist, so viele Hexenhaare am Kinn, dass sie mit Zupfen gar nicht mehr nachkommt.
Stehe in der Küche.
Blicke in die Kaffeemaschine.
Sie blickt zurück.
Staredown.
Sie weiß, sie ist die Einzige, die mich heute am Leben hält.
Spoiler: Sie hat gewonnen.
Tasse drei.
Kind noch im Schlafanzug.
So startet man den Tag.
„Es sind nicht die großen Meilensteine, die das Muttersein unvergesslich machen. Es sind die Kleinen Dinge, das vertraute ‚Mama' im Halbschlaf, das Lächeln nach einem langen Tag, das Gefühl, gebraucht zu werden, wie niemand sonst."